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Synthetische Cannabinoide - Welche Gefahren stecken dahinter?

Synthetische Cannabinoide - Welche Gefahren stecken dahinter?

Synthetische Cannabinoide und neue synthetische Cannabinoide

Wenn es um den Konsum von Cannabis geht, geht es in der Regel immer um das natürliche THC. Immer öfter werden aber auch in verschiedenen Kräutermischungen synthetische Cannabinoide festgestellt. Diese bergen allerdings große Gefahren und können die Wirkung der natürlichen Cannabinoide nicht ersetzen. Was steckt hinter den synthetischen Cannabinoiden und warum werden diese oft als neue synthetische Cannabinoide bezeichnet?

Synthetische Cannabinoide - was ist das?

Synthetische Cannabinoide gibt es schon seit langer Zeit, genau gesagt, gibt es diese synthetisch hergestellten Cannabinoide, seit die chemische Struktur des natürlichen Wirkstoffs THC entschlüsselt wurde. Diese künstlich hergestellten Cannabinoide sollen die Wirkungsweise von THC nachstellen und werden oft in vermeintlich legalen Kräutermischungen verarbeitet. Diese sind nicht für den Verzehr geeignet, allerdings gibt es immer wieder Menschen, die gerne neue Dinge versuchen.

Der eigentliche Sinn der synthetischen Cannabinoide diente ursprünglich der medizinischen Forschung. Wie viele andere Dinge kommen aber auch diese, immer mehr in den Handel und werden dort auch wie natürlicher Cannabis konsumiert. Verarbeitet werden diese auch oft in Kräutermischungen, die dann zweckentfremdet werden.

Synthetische Cannabinoide gibt es mittlerweile in unzähligen Varianten, genau aus diesem Grund gibt es auch immer mehr neue synthetische Cannabinoide, die auf den Markt gelangen. Zu den beliebtesten und am häufigsten eingesetzten neuen synthetischen Cannabinoiden gehören die chemischen Verbindungen MDMB-4en PINACA. Diese werden schon bei der Zucht der Kräuter auf teilweise minderwertige Pflanzen aufgesprüht und sollen diese dann zu den Spitzenreitern machen. Aber warum sind genau diese synthetisch hergestellten Wirkstoffe deutlich gefährlicher und unberechenbarer als das natürliche THC? Genau damit möchten wir uns beschäftigen. So wird deutlich, wie wichtig es ist, sicherzustellen, dass keine synthetischen Cannabinoide enthalten sind.

Welche Gefahren bergen die neuen synthetischen Cannabinoide?

Im Gegensatz zu den natürlichen Cannabinoiden ist die Dosierung von synthetischen Cannabinoiden nicht berechenbar. Das kann auch bedeuten, dass ein Produkt in derselben Herstellung unterschiedliche Dosierungen von synthetischen Cannabinoiden enthalten kann. Genau das stellt eine große Gefahr dar, denn so kommt es schnell zu einer Überdosierung, und der Konsum ist nicht mehr berechenbar. Die Gefahr kann bis hin zu Todesfällen führen, denn wer zu viel konsumiert, ohne es zu merken, kann sich schnell selbst in große Gefahr begeben. Durch die neuen synthetischen Cannabinoide werden immer wieder auch Todesfälle verzeichnet, denn am eigenen Erbrochenen ersticken oder den Körper so zu überfordern, dass es zu einem Herzinfarkt kommt, ist schnell passiert, ohne, dass eine so hohe Dosis gewollt ist.

Aber auch schon kleine Schwankungen können zu extremen Situationen führen, denn die Dosierung ist nicht berechenbar und kann auch beim selben Produkt immer wieder unterschiedlich ausfallen. So kommt es immer wieder auch zu Psychosen, die durch den Konsum von synthetischen oder neuen synthetischen Cannabinoiden ausgelöst werden. Von Nutzern werden im Hinblick auf synthetische und neue synthetische Cannabinoide auch immer wieder sogenannte Horror-Trips beschrieben. Besonders schlimme Angstzustände treten immer wieder auf, diese können dann auch zu Psychosen führen und langfristige Schwierigkeiten verursachen.

Aber woran liegt das:

  • Nicht allein die Dosierung ist dafür verantwortlich, denn auch die Wirkung auf das Gehirn ist bei den synthetischen Cannabinoiden anders als bei Natürlichen. Die Wirkung auf das Cannabinoid System im Körper ist bei den synthetisch hergestellten Cannabinoiden deutlich stärker, genau das kann auch zu den unterschiedlichen Wirkungen führen. Denn ein Rausch, verursacht durch synthetische Cannabinoide, kann entweder deutlich kürzer und intensiver ausfallen oder sogar über mehrere Stunden anhalten. Das ist bei den natürlichen Wirkstoffen anders.
  • Ein großer Unterschied ist auch das Fehlen des natürlichen Cannabidiol, dass auch CBD genannt wird. Dieser Wirkstoff ist nicht berauschend, ihm werden aber viele positive Wirkungsweisen auf den Körper zugesprochen. CBD wird mittlerweile auch vorbeugend und unterstützend zur Behandlung von vielen Krankheiten eingesetzt. Im natürlichen Cannabis kommen sowohl THC als auch CBD vor. CBD wird beim Konsum von THC eine wichtige Wirkung nachgesagt. Denn CBD sorgt dafür, dass der Rausch, der durch das THC verursacht wird, abgeschwächt werden kann. So kann der Konsum deutlich schwächer und kontrollierter ablaufen.
  • Aber das ist noch nicht alles. Wie bereits erwähnt, wird CBD in vielen Bereichen schon unterstützend bei Behandlungen eingesetzt. Unter anderem wird dem Wirkstoff ein Schutzeffekt vor Psychosen nachgesagt, genau dieser Effekt schützt auch beim Konsum von natürlichem Cannabinoid. Den neuen synthetischen Cannabinoiden fehlt der Wirkstoff CBD. Dadurch ist, besonders in Kombination mit der deutlich stärkeren Wirkung auf den Körper, die Gefahr von Psychosen bei synthetischen Cannabinoiden deutlich größer.

Berichte machen deutlich, dass sogenannte drogeninduzierte Psychosen deutlich häufiger von synthetischen Cannabinoiden ausgelöst werden als bei dem Konsum von natürlichem THC.

Wie findest du heraus, ob synthetische Cannabinoide enthalten sind?

Es ist also wichtig, sich davon zu überzeugen, ob es sich um natürliches THC oder Cannabinoid handelt. Nur so kann sichergestellt werden, dass keine erhöhte Gefahr ausgeht und keine ungewollten Nebeneffekte auftreten. Denn gerade bei den synthetischen Cannabinoiden kommt es immer wieder auch zu zusätzlichen Nebeneffekten, die verstärkt auftreten und denen von natürlichen Cannabinoiden unähnlich sind.

  • unruhiges, erregtes Verhalten
  • starke Übelkeit
  • Bluthochdruck
  • Kaliummangel
  • Krampfanfälle

Besonders der Kaliummangel kann schwere Folgen nach sich ziehen. Denn Kalium ist vor allem für die Muskeln wichtig. Herzrhythmusstörungen können aus einem Kaliummangel heraus entstehen. Es ist also unbedingt wichtig, sich vor dem Konsum zu versichern, dass keine synthetischen Cannabinoide enthalten sind. Aber wie lässt sich das einfach, ohne großen Aufwand herausfinden?

Die Niederlande beschäftigt sich schon länger mit diesem Problem. Aus diesem Grund wurden dort auch spezielle Tests entwickelt, die einen Nachweis von synthetischen Cannabinoiden einfach und schnell möglich machen. Bei der Entwicklung wird besonders großen Wert daraufgelegt, dass die Tests sich einfach, unkompliziert und schnell durchführen lassen. Dabei sind die Tests außerdem besonders zuverlässig.

Um die Risiken, die von synthetischen Cannabinoiden ausgehen, für dich zu vermeiden, bietet ein solcher Test, die beste Möglichkeit. Denn den Test kannst du einfach und schnell zu Hause anwenden und kannst dir dann sicher sein, ob synthetische Cannabinoide enthalten sind. Die Tests reagieren sehr sensibel auf die synthetischen Cannabinoide und geben dir ein schnelles und vor allem aber zuverlässiges Ergebnis. So bist du immer auf der sicheren Seite und musst dir keine Gedanken darüber machen.

Hier findest du den Tests auf synthetische Cannabinoide.

 

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